Google Ads: Online erfolgreich – ohne Agentur.



Jeder, der eine Website hat, weiß es.

 

 

Und jeder, der jemals die eigene Website bekannt machen wollte, weiß es auch.

Heute geht nichts mehr ohne Google Anzeigen.

Die Drängelei auf Seite 1 im organischen Index nimmt zu, und mit bezahlten Anzeigen spart man oder frau sich unendlich viel Zeit.

Jeder, der schon mal binnen einer Stunde einen Gutschein verbraten hat – und zwar ohne Ergebnis auf der Einnahmen-Seite -, weiß auch:

Google Kampagnen machen nur Sinn, wenn man sich eingehend mit der Thematik beschäftigt, und /oder ein Seminar besucht, oder eine Agentur beauftragt.

Was kann man als Selbständige(r) eigentlich tun, wenn man oder frau eine schnelle Anleitung zum Erfolg braucht?

  • Die Google-Hilfe durchforsten und/oder
  • Trillionen von Blog-Artikeln lesen und/oder
  • Online-Tutorials oder Anleitungen durcharbeiten und/oder
  • ein Präsenzseminar in der nächsten Stadt besuchen.

Nun, ich sollte nicht von mir auf andere schließen, aber:

Was würde ich wohl tun als Freiberuflerin tun, um mich schnell und kostengünstig mit dem Thema vertraut zu machen?

Ich würde definitiv mit den Blogartikeln anfangen.

Zum Teil gibt das Netz wirklich hervorragende Infos von Agenturen oder Freelancern, die gut lesbar sind und einen wirklich weiterbringen.

Scheint kostenlos, kostet aber – Zeit.

Und die ist gerade bei Freiberuflern und Selbständigen ein wichtiger Kostenfaktor – egal, ob Einzelunternehmer*in oder mit einem Team um sich.

Ich selbst hätte keine Lust, mir 5, 6 oder 8 Stunden Videomaterial zu Gemüte zu führen – vom Preis einmal völlig abgesehen.

Für Boni wie „exklusive Facebook-Gruppen“ habe ich keine Zeit, Checklisten schrecken mich ab, und das Geplapper von Teilnehmern aus aufgezeichneten Webinaren nervt mich.

Das ist aber …. nur meine Meinung 😊

Bleiben dann noch die Seminare.

Erfreulicherweise bieten die großen Anbieter das ganze Jahr über Termine im ganzen Bundesgebiet. Die Preise für Tagesseminare liegen meist im höheren drei – bis vierstelligen Bereich.

Als Zielgruppe wird meist „Marketing-Verantwortliche“ genannt, und die Agenda deckt in der Regel die klassischen Punkte ab:

  • Definition des Ist-Standes und der eigenen Zielgruppe
  • Relevante Keywords bestimmen
  • Überzeugende Anzeigentexte formulieren
  • Kontrolle
  • A/B-Split-Tests
  • Remarketing
  • You-Tube und sonstige Netzwerke und Plattformen

Das klingt alles ziemlich einleuchtend und überzeugend, und inhaltlich ist man hier grundsätzlich gut bedient.

Die Frage, die sich mir aber aufdrängt, wäre:

  1. Was bringt mir konkret ein solches Seminar in meiner persönlichen Ausgangssituation als Einzelunternehmerin?

  2. Wäre mir das Ganze die Summe von mehreren Hundert Euro wert?

Was mich an derlei Seminargruppen immer mehr stört, ist die Heterogenität, also die unterschiedliche Ausgangssituation der Teilnehmer.

Natürlich sind alle Teilnehmer „Marketing-Verantwortliche“. Aber die Praktikantin einer Hotelkette oder Immobilienfirma mit 500 Standorten hat völlig andere Ziele, als der Besitzer eines Webshops, der Druckerpatronen verkauft. Und ein freiberuflicher Steuerberater, Therapeut oder Einzelanwalt, der vermutlich eher mit textlastigen Inhalten, als mit hinreißenden Bannern und Party auf allen Social-Media-Kanälen punkten kann, möchte vermutlich schnell, zielgerichtet und äußerst kostengünstig Akquise für sein Angebot starten und vielleicht nicht einen kompletten Arbeitstag opfern, um sich mit YouTube und Remarketing zu beschäftigen, ehe es ihm überhaupt gelingt, seine Zielgruppe eindeutig zu definieren.

Das ist aber ….. , schon erraten: Nur meine höchstpersönliche Meinung.

Und für all jene, die sich nicht mit Parkplatzsuche, Häppchen und Smalltalk aufhalten und sofort durchstarten möchten, gibt`s jetzt das Wichtigste zu Google Ads bei mir, und zwar konkret:

Google Ads Kampagnen-Audit:

Für alle, die schon Kampagnen am Laufen haben – aber erfolglos. 

Ersteinrichtung Ihrer Kampagnen:

Für alle, die ihre Google Ads selbst betreuen möchten – ohne Agenturbindung.

Google AdWords – 1:1 Beratung

Für alle, die nur ein paar Fragen klären möchten.

Schnelles Wissen für Selbständige

Die Antworten aus > 10 Jahren Gesprächen mit Kunden über Google Ads gesammelt. Und ich habe tatsächlich die allerwichtigsten Punkte aus dem Alltag von Freiberuflern und kleinen Betrieben in einem Selbstlernkurs abgehandelt.

Wer sich bereits mit seinem Wettbewerb und dem eigenen Angebot beschäftigt hat, ist in 3 Stunden durch und bereit für erfolgreiche Akquise. Fein, nicht?

Für alles gilt:

(Fast) ohne Anglizismen und ohne nervige Berichte, die  die wenigsten interessieren. Abgesehen vom besagten Steuerberater 😊.

Google Ads sind komplex. Aber alleine das Lernen kann viel Spaß machen.

 

Google Ads optimieren?

Das macht das System doch von alleine.

Wenn man sich das Grundprinzip der Google Anzeigen zu Gemüte führt, und letztlich auch verstanden hat, kann die Antwort nur lauten: Leider nein.

Viele Werbekunden haben ganz offenkundig von einer Sache zu wenig, und von einer anderen zuviel:

Zu wenig Zeit und / oder zu viel Geld.

Das Prinzip von Google Ads (zumindest bei Textanzeigen) ist simpel:

Wir buchen die Suchbegriffe ein, unter denen wir gefunden werden möchten, texten eine oder mehrere Anzeigen und entscheiden, wieviel Geld uns ein Klick eines Interessenten auf eine Anzeige wert ist.

Das klingt sinnvoll, sieht aber in der Realität oft anders aus.

Ich habe jüngst wiederholt eine Kunden-Kampagne, die quasi wie aus dem Lehrbuch aufgesetzt war:

  • Tolle Texte
  • Die wesentlichen Einstellungen richtig gewählt
  • Relativ günstige Klickpreise

Die Kampagne wies einen Optimierungs-Score von über 90 % aus.

Der tolle Optimierungsfaktor nützte aber nichts, weil der Herr traumhafte Klickraten, aber trotzdem nur Kosten (wenngleich niedrig), aber praktisch keine Anfragen und keine Bestellungen hatte. Damit ist die Kampagne nichts weiter als ein schneller Weg, Geld loszuwerden.

Warum?

Er ist Trainer, und hat es schlicht und ergreifend nicht geschafft, seine wirkliche Zielgruppe anzusprechen, weil sein Thema zwar interessant, aber in seinen eingebuchten Suchbegriffen viel zu weit gefasst war, als dass er hätte tatsächlich Anfragen generieren können.

Was hat er getan, nach einem kurzen Coaching?

Seine Kampagnen thematisch besser unterteilt, analog der Angebot auf seiner Website, und siehe da: Binnen weniger Tage messbare Resultate.

Das macht deutlich:

Das System ist sehr komplex, clever und sehr mächtig.

Es realisiert, ob deine Kampagnen inhaltlich den Richtlinien entsprechen.

>Es kann aber nicht die Wirkung deiner Texte erkennen.

Es registriert sofort, wenn dein Budget nicht ausreicht.

>Weiß aber nicht, ob du es für die richtigen Klicks ausgibst.

Es sagt dir, welche Anzeigen am häufigsten geklickt und geschaltet werden – aber nicht, warum.

>Es weiß nicht, wie deine Anzeigen auf Kunden wirken und welche Emotionen damit ausgelöst werden.

Es registriert, wenn Anzeigenerweiterungen im Spiel sind, und belohnt dich deshalb für deine Mühe.

>Es kann dir aber nicht sagen, wie du dich am besten bei deiner Zielgruppe präsentierst. Weil es nichts weiß über ihre Bedürfnisse, Vorerfahrungen, Ausgangssituation und die Aktivitäten deiner Wettbewerber. Was aber viel wichtiger ist, als 30 Cent mehr oder weniger fürs Ranking. Denn, wer nicht weiß, wer tatsächlich seine Wettbewerber sind, weiß auch nicht, wie er um Anzeigenplätze konkurriert – oder ob konkurrieren im Einzelfall überhaupt notwendig ist ?

Es teilt dir mit, für welche Keywords welche Nachfrage besteht (und die resultierenden Kosten )

>Aber es weiß nicht, wonach deine Zielgruppe wirklich sucht.

Algorithmen berechnen, anhand von Daten aus der Vergangenheit, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein gebuchtes Keyword zu einer Conversion führt (gewünschte Aktion beim Kunden).

Aber die Freigabe, was diese Conversion kosten darf – die kannst nur du selbst erteilen. Anhand deines Verstands, deiner sonstigen Kreativität – oder – hoffentlich – der Talente deines Dienstleisters 😊

Blick von außen erwünscht?