Mein Wunschkunde

Erfolg hat, wer seine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse gut kennt. Dazu gehört, insbesondere für Freischaffende, sich ihren Lieblingskunden möglichst präzise vorzustellen. Damit man ihn in freier Wildbahn nicht übersieht 🙂

So sieht meiner aus:

Er nimmt sich Zeit für Gespräche, insbesondere das erste Briefing.

Ungünstig: Telefonate in der Waschanlage, beim Warten auf Oma oder im Wartezimmer.

Er hält sich an Termine.

So wie ich.

Er brennt für sein Produkt oder seine Dienstleistung.

Denn nur dann wird er auch erfolgreich sein.

Er hat ein Minimum an technischem Verständnis.

Beim Stichwort „organischer Index“ denkt er nicht an einen Bericht vom Internisten.

Ist er, im Gegenteil, ein Technik-Crack, so kennt er trotzdem noch Zahnbürste und Kamm, und freut sich über Gespräche.

Wenn er etwas nicht versteht, fragt er nach.

Und wenn er zehnmal gefragt ist, liegt es vielleicht an mir.

Er kann sich in andere hineinversetzen.

Er ist kritikfähig.

Ihm liegt daran, Projekte zeitnah zu Ende zu bringen.

Denn trödeln kann ich auch alleine.

Er sagt es, wenn und warum er unzufrieden ist.

Denn nur dadurch kommt man weiter.

Er hat Humor.

Denn das macht vieles leichter.

Er hat ein Minimum an Budget.

Und wenn es nicht wenigstens dreistellig ist, sollte er sein Glück bei einschlägigen Portalen versuchen.

Er weiß um die Bedeutung meiner Arbeit.

Denn ein Umsatzplus wirkt sich tendenziell positiv aus.

 

Übrigens: Die Damen sind bei der Beschreibung selbstverständlich eingeschlossen.