FAQ – Zeitsparend und immer im Einsatz.

Seien wir ehrlich: Der ist per se und grundsätzlich König. Er sichert unsere Existenz, und deshalb ist der Wunsch nach Informationen vor einer Kaufentscheidung nur legitim.

Und seien wir nochmal ehrlich: Nicht jeder Unternehmer hat Zeit (und Lust), ständig die gleichen Fragen zu beantworten, oder dafür Personal anzuheuern.

Was bietet sich also an: Eine Rubrik “Fragen und Antworten”.

Sie haben den unschlagbaren Vorteil, dass sich der potenzielle Kunden 24 Stunden täglich schlau machen kann. Und dabei natürlich auch mit dem Wettbewerb vergleichen.

FAQ liefern wertvolles Futter für die Suchmaschinen, weil sie naturgemäß die Inhalte behandeln, die vermutlich die jeweilige Kernkompetenz darstellen. Sie implizieren, dass der Anbieter Ahnung hat von der Materie, und entweder praxiserprobt ist oder mit reichlich Fantasie gesegnet.

Ich habe mich für das Spider FAQ-PlugIn entschieden, das auch Peer Wandiger auf www.selbstaendig-im-netz.de behandelt hat.

Einmal hinsetzen – kinderleicht einsetzen 😉

Onpage-Analyse mit Sistrix

Ja, damit kann ich schon ganz gut leben.

Eine Sistrix-Analyse mit der alten Site:

Und die der neuen:

 

Nun muss man der Ehrlichkeit halber hinzufügen:

Analysen sehen auf den ersten Blick besorgniserregend aus, müssen es allerdings nicht sein. Grundsätzlich stellt sich die Frage nach dem Zweck der Übung. Fehler sind einen sofortigen Blick wert; doppelte Inhalte oder eine fehlende Seite sollten schon eine gewisse Priorität haben. Eine fehlende Bild-Unterschrift kann man einfach als netten Hinweis auf die Einkaufsliste setzen.

Sistrix ist ein nettes, kostenloses Tool, mit dem man kleinere Seiten regelmäßig kostenlos crawlen und analysieren lassen kann.

SEO – in Kurzform.

Wir erinnern uns: Eine Website, die keine Kunden bringt, ist vergleichbar mit einem Auto, das in der Garage steht: Schön anzusehen, alle zwei Jahre zum TÜV, aber im Grunde: Thema verfehlt.

Ich stelle fest, dass SEO gerne ein wenig klein geredet wird.

Merke: Eine Handvoll gefühlt wichtiger Keywords in den Titel und die H1 kopieren, kann Lehmanns Oma auch.

Es geht um weit mehr, und mit Yoast macht Optimierung sogar Spaß:

Snippets vorher betrachten; kleine Erinnerungen an Titel und ansprechende Seitenbeschreibungen. Einfügen vorhandener Bilder und ausgehende Links. Lesbarkeit. Darstellung in sozialen Medien. Und noch einiges mehr. Kleiner Haken: Die Sache mit der Lesbarkeit ist natürlich auch etwas vom Thema abhängig 🙂

Mein Fazit: Chic und zweckmäßig.

 

 

Die wichtigsten Plug-Ins.

Gleich zu Beginn nehme ich ein paar kleine Helfer ins Dashboard auf.

Was darf`s sein: Spam abwehren, Besucher zählen, ein Kontaktformular.

Und schnell kommt Verwunderung und die Erkenntnis: Viele Besucher finden auf die Seite, und vor allem: Viele ungebetene.

So weit, so gut.

 

Das Foto für den Header ist ausgewählt – und wird wahrscheinlich in einer Woche wieder ausgetauscht 🙂

Wie wunderbar, dass man in WordPress in zwei Sekunden grundlegende Änderungen durchführen und wieder rückgängig machen kann. Segen oder Fluch für Unentschlossene?

Eigentlich wäre die Seite im Großen und Ganzen bereits brauchbar. Wer sich aber jemals mit Webseiten-Optimierung beschäftigt hat, weiß: Jetzt geht`s erst richtig los.

 

 

Was braucht eine gute Website 2017?

Ich habe jüngst einem Branchenfremden in Kurzform mitgeteilt, was 2017 nach meiner Kenntnis das Erfolgsrezept für eine Website ist, die im Netz gefunden wird und ein gutes Marketing-Instrument werden soll.

Das allerallerallerwichtigste: 1. Responsive. Die Seite muss auf jedem Gerät, das es auf dem Erdball gibt, schnell laden und gut lesbar sein. Tippen, drücken, scrollen, wischen, nörgeln, loben, ab(be)stellen – alles muss schnell und problemlos gehen.

2. Ansprechende Fotos.

3. Nettes Design – im Grunde scheinbar zweitrangig, denn gefühlte 95 % der Websites schauen sowieso gleich aus und lassen nach 3 Sekunden ein Fensterchen aufpoppen: auf zum fröhlichen Daten sammeln – die natürlich niemals niemandem weitergereicht werden.

4. Inhalt – abgesehen von Impressum und Datenschutz – fast egal. Die wenigsten Kunden haben 2016 noch Zeit oder Lust zum Lesen – oder haben es schlicht verlernt.

5. Neben dem cleveren Einsatz relevanter Keywords auf den einzelnen Unterseiten machen sich eine oder zwei Seiten ganz gut, auf denen einzelnen Schwerpunktthemen ausführlicher behandelt werden. Das freut Google. Und jene Kunden, die noch Zeit und Lust zum Lesen haben. Oder es noch nicht verlernt haben. Und auch die Konkurrenz, die gelegentlich mal den Markt scannt.

>Ironie-Modus aus. Spass beiseite<

Dies ist natürlich Humbug.

Eine gut durchdachte, schön gestaltete Webpräsenz ist  das Akquise-Instrument schlechthin. Und dazu gehören nun mal ansprechende Inhalte, funktionierende Technik, ein wenig Hirnschmalz, gute Kenntnis der Zielgruppe und ein Mindestmaß an Kreativität.

Was wahr bleibt: Besucher sind nicht willig zu warten, und selten willig zu suchen.

Ich hoffe, ich habe meine Hausaufgaben gemacht.

 

 

Entschieden.

Die Entscheidung ist eher unspektakulär: Ich bleibe erst mal bei Twenty-Seventeen.

Optisch kommt es meinen Vorstellungen sehr nahe. Schlicht, responsive und gefühlte tausend Möglichkeiten, weiter zu stricken. Falls ich früher oder später der Meinung bin, ich bräuchte tausend weitere, kann ich immer noch nachrüsten.

Wie die Site entstand.

Neues Jahr, neues Design.

Ich weiß es schon lange: Mit meiner vor-sintflutlichen Variante von www.sies-marketing-und-texte.de kann ich niemanden mehr beeindrucken, der auch nur im Entferntesten Ahnung von (Web)-Design, Marketing & Co. hat, und idealerweise Kunde oder Projektpartner werden soll. Seltsamerweise hat dies aber nur wenige abgehalten, Interesse zu bekunden …. Nur Google ist sehr nachtragend.

Da ich mich bereits an zwei anderen WordPress-Präsenzen ausgetobt habe, ist klar: Ich muss mir nur unter Millionen kostenloser und kostenpflichtiger Themes das Richtige aussuchen. Wenn dieser Schritt erst mal hinter mir liegt, geht der Rest vergleichsweise flott von der Hand.